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Gemeinden beschäftigen Hitze und Trockenheit weiterhin

Der Hitzesommer hat viele Rekorde gebrochen, die Trockenheit hält immer noch an. So sind verschiedene Schiffsstationen immer noch unbedienbar und die Grundwasserpegel sinken weiterhin. In den Städten und Gemeinden wurde viel geleistet – viele unserer Energiestädte haben sich zumindest teilweise auf diese Szenarien vorbereitet, bspw. mit dem Kapitel 7 oder einer Vorgehensberatung wie im Kanton St. Gallen. Die Nachbearbeitung wird uns die nächsten Jahre beschäftigen, hierzu haben sich bspw. der Städteverband und der Gemeindeverband haben sich hier entsprechend geäussert. Unsere MV mit Fachveranstaltung vom Juni hat hier ebenfalls einen Nerv getroffen (s. Newsletter ). 

In diesem Newsletter findet Ihr Material zu diesem und weiteren Themen und Veranstaltungen für eure Energiestadt-Arbeit. 

Eure Regionalleitungen, Arbeitsgruppen und die GS

Instrumente und Produkte von Energiestadt

Planungshilfe Grün- und Freiflächen:
Klimaanpassung konkret in die Gemeindeberatung bringen
Der Hitzesommer 2026 hat vielerorts deutlich gemacht, wie stark sich versiegelte Siedlungsräume aufheizen und wie wertvoll schattige, grüne Orte für die Bevölkerung sind. Naturnah gestaltete Grün- und Freiflächen sind dafür ein zentraler Hebel: Sie kühlen, speichern Wasser, fördern die Biodiversität und steigern die Lebensqualität.
Die Planungshilfe, welche im Auftrag des BAFU erarbeitet wurde, zeigt praxisnah auf, wo Gemeinden Handlungsspielraum haben: von Inventaren und Freiraumkonzepten über Vorgaben in Bau- und Zonenordnungen, die Aufwertung öffentlicher Flächen wie Schulareale, Strassenräume und Parkanlagen bis hin zu Verhandlungen mit Grundeigentümern und der Motivation Privater. Für die Beratung besonders wertvoll: Sie nennt erprobte Hilfsmittel und Beispiele aus Schweizer Gemeinden. So lässt sich der aktuelle Schwung aus dem Sommer nutzen, um das Thema gezielt in Energiestadt-Prozesse einzubringen, etwa mit einem Vorzeigeprojekt auf gemeindeeigenen Flächen, das mit geringen Zusatzkosten einen grossen Mehrwert schafft.
Die Dokumente sind zusammen mit einem illustrativen Video auf der Website des BAFU aufgeschaltet.

Arbeit Energiestadt-Beratende

Auf dem Intranet ist die Liste mit den erwarteten Audits für 2027 aufgeschaltet. Bitte meldet Erstzertifizierungen sowie Verschiebungen frühzeitig. Wie seit jeher gilt: Eine LK-Sitzung durch die ESB, mehr als eine LK-Sitzung durch die Gemeinde. Verschiebungen bitte an die Geschäftsstelle, Beraterwechsel an die  zuständige Regionalleitung melden.
Verschiedentlich wird die unübersichtliche Ablage angesprochen. Es sind immer wieder Bereinigungen am Laufen. Wir werden Euch immer wieder auf Unterlagen hinweisen, die aktuelle Übersicht geben. Eine davon ist im Intranet als Dokument «Ablage/Kommunikation» abgelegt. 

Veranstaltungen / Weiterbildungen

Kommunale Energie- und Klimaprojekte umsetzen
Zielgruppe Energiestadt-Verantwortliche in den Gemeinden
22. Oktober, ganztägig, Langenthal
Zur Anmeldung
Bitte weist neue Personen in den Gemeinden auf die Möglichkeit dieses eintägigen Kurses hin, er eignet sich sehr gut, um einen Einstieg in die kommunale Energie- und Klimapoltik zu finden. 

ERFA ESB DCH vom 29.10.
Zielgruppe Energiestadt-Beratende
Datum / Zeit: 29. Oktober, ganztägig, Aarau
Anmelden über Outlook-Eintrag (bitte bei stefanie.huber@energiestadt.ch melden, falls dieser nicht angekommen ist)

Die Weiterbildung für alle Energiestadt-Beratenden und -Kandidierenden konzentriert sich am Vormittag auf die Eichung der Energiestadt-Bewertung mit einem Fokus auf das Dashboard. Am Nachmittag stehen verschiedene Workshops und Übungen zur Energiestadt-Arbeit auf dem Programm. 

Energiestadt am Mittag: Web-Widgets Dashboard
Zielgruppe Energiestädte und Energiestadtberatende
21.Oktober 13.00-14.00 Uhr, online
Zur Anmeldung

Mit dem neuen Widget können Energiestädte ausgewählte Kennzahlen und Massnahmen aus dem Netto-Null-Dashboard direkt auf ihrer Website präsentieren. So wird kommunale Energie- und Klimapolitik einfach und verständlich sichtbar. Im Webinar werden die Widgets vorgestellt und gezeigt, wie sie in die eigene Website eingebunden werden können. Anschliessend bleibt genügend Zeit für Fragen und den Austausch.

Energiestadt am Mittag: Optionales Verfahren
Zielgruppe Energiestadtberatende.
10. Dezember 11.30-12.30 Uhr, online
Zur Anmeldung

Mit dem optionalen Verfahren haben Energiestädte und Energiestädte Gold die Möglichkeit jedes zweite Re-Audit ohne Katalog durchzuführen. Anstelle wird eine Schwerpunktthema aus dem Katalog vertieft oder die Netto-Null-Analyse vertieft erarbeitet. An dem Webinar wird das Optionale Verfahren vorgestellt und anhand eines Beispiels erläutert. Anschliessend bleibt genügend Zeit für Fragen und den Austausch.

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