November 2016
Produkte

«SBB Green Class»: Umfassendes Kombiangebot für Schiene und Strasse
Die SBB lancieren das Angebot «SBB Green Class» und suchen Testkunden, die zu einem Fixpreis für ein Jahr ein umfassendes, flexibles und umweltfreundliches Angebot ausprobieren, bestehend aus einem SwissPass inkl. Generalabonnement 1. Klasse, ein BMW i3 Elektroauto, PubliBike, Mobility, P+Rail und mehr. Ein attraktives Angebot für «first mover» in Energiestädten.

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Energie an Schulen ESTV
Die Energiestrategie 2050 strebt eine energieeffiziente, CO2-arme und wirtschaftliche Energieversorgung an. Von diesem Umbau und den damit verbundenen Veränderungen für die Gesellschaft sind massgeblich die heutigen Kinder und Jugendlichen betroffen. Lehrpersonen sollen deshalb über geeignete, praxisnahe Unterrichtsmittel verfügen, um ihre Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen einer nachhaltigen Energieversorgung vorzubereiten. EnergieSchweiz bietet dazu eine Plattform mit umfassendem Unterrichtsmaterial.

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Die Auszeichnung «Energieschulen» von Energiestadt bietet einen Ansporn für Schulen, sich langfristig mit dem Thema des sorgfältigen Ressourcenumgangs auseinander zu setzen.

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Sachbuch Globi und die Energie - Einführungaktion für Energiestädte
«Globi und die Energie» ist ein Kindersachbuch vom Förderverein «energietal toggenburg», das sich auch für den Unterricht eignet. Im Verlaufe der Geschichte setzt sich Globi mit der Entstehung von Erdöl und Kohle auseinander, baut ein kleines Solarmobil und lernt – vorwiegend an Schauplätzen im Toggenburg – die Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieproduktion kennen. Für Energiestädte und Mitgliedgemeinden gilt bis Ende November eine spezielle Einführungsaktion: Ein Klassensatz à 30 Stück wird für 700.- (inkl. Versandkosten und MwSt.) angeboten (üblicher Preis: CHF 798.95). Erwähnen Sie hierzu bei der Bestellung das Stichwort Energiestadt und den Namen der entsprechenden Gemeinde. Die Aktion ist gültig bis am 30. November 2016.

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Unterstützungsprogramme

Myclimate - Zukunftssichere Wärme aus der Natur: Förderprogramm für Wärmepumpen
In zwei Drittel der Fälle werden alte Heizgeräte weiterhin durch Öl- oder Gasheizungen ersetzt, obwohl der Einbau einer Wärmepumpe in den allermeisten Fällen realisierbar und sehr viel klimaschonender wäre. Das myclimate Förderprogramm für Wärmepumpen unterstützt Hauseigentümerinnen und -eigentümer mit 1000 Franken, wenn sie ihre alte Öl- oder Erdgasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen.

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Elektromobilität und Solarstrom 2017 – kantonale Förderbeiträge
Die Fachgesellschaft von Electrosuisse - e’mobile - hat seine Ausstellungsserie zum Thema Elektromobilität (Ecocars) für 2017 den Bedürfnissen der Besucher angepasst. So wird als Ergänzung zur Elektromobilität das Thema Photovoltaik als eigenen Ausstellungssektor aufgenommen. Den Veranstaltern wird empfohlen, circa zwei Monate vor der Ausstellung, einen «Branchentreff Elektromobilität» zur Weiterbildung und zur Pflege des Netzwerkes zu organisieren. Einige Kantone (aktuell BE, SG, TG, ZH) unterstützen Gemeinden, die mit e’mobile einen solchen Anlass durchführen, mit finanziellen Beiträgen.

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Klik - Programmbeschrieb mobile Heizungen
Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK fördert den Einsatz von mobilen Pelletheizungen. Der Gerätemieter spart damit nicht nur CO2 ein, sondern hat mit dem Gerät auch einen geringen Aufwand, da die Gerätevermieter meist ein Rundumservice mit Brennstofflieferung und Wartung anbieten. Besitzer und Vermieter von mobilen Pelletheizungen erhalten von der Stiftung KliK eine Vergütung für die erzielten CO2-Reduktionen, wodurch die Geräte zu einem wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden können. Zu diesem Thema findet am 14. November 2016 in Spreitenbach eine Tagung statt.

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Kurse und Tagungen

Interpretation und Kommunikation Energiebuchhaltung

(Kurs für Liegenschaftsverantwortliche)
9. November 2016, Luzern

Der Kurs für Liegenschaftsverantwortliche dient dazu, die Energiebuchhaltung von einem Gebäudepark erfolgreich zu nutzen und auf diesem Weg Energieeffizienzsteigerungen zu erzielen. Wie wird eine Energiebuchhaltung interpretiert und verwendet? Was sind mögliche Massnahmen? Wie erstellt man eine Gebäudestrategie? Wie kommuniziert man Verbrauchswerte?

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Ist Ihre Gemeinde gerüstet für Elektrofahrzeuge?
15. November 2016, Bern

Ob E-Bike, Hybridbus oder E-Reinigungswagen – Elektromobile sind auf dem Vormarsch. Erfahren Sie, wie Sie die dafür benötigte Infrastruktur vorausschauend planen können und auf welche ökologischen Kriterien Sie bei der Beschaffung von E-Fahrzeugen und Ladestationen achten sollten.

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Mobilitätssalon
23. November 2016, Solothurn 

Wie bewähren sich innovative Mobilitätsprojekte und welche Vorteile bieten diese für Energiestädte? Erfahren Sie mehr zu «kollaborative Mobilität» für Gemeinden; Tipps und Tricks zu den heiss diskutierten Parkierungsfragen, zu intelligenten Instrumenten für das Mobilitätsmanagement und über die Förderung von innovativen Projekten der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft. Sonderthema: Automatisierung und Digitalisierung in der Mobilität mit Blick auf Gemeinden und Unternehmen. Mitglieder des Trägervereins Energiestadt profitieren von einem reduzierten Kongresspreis.

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Energiestadt-Kurs für kommunale Energie-Beauftragte
23. November 2016, Baar 

Der Kurs richtet sich an Energie-Verantwortliche (Exekutive, Verwaltung, Energiekommission) in Gemeinden, Regionen sowie Kantonen und bietet eine Einführung in das Label Energiestadt und die Unterstützungsangebote von EnergieSchweiz für Gemeinden. Vertieft wird die Umsetzung im Bereich „Kommunale Gebäude und Anlagen“, so zum Beispiel die Anwendung der Gebäudestandard, die Organisation der Energiebuchhaltung, die Interpretation von Gebäudekennzahlen, die Betriebsoptimierung, die Strassenbeleuchtung oder die kommunale Leuchtturmprojekte.

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5. Nationale Smart City Tagung des Bundesamtes für Energie
6. Dezember 2016, St. Gallen 

Sie erfahren unter dem Motto «Umgang mit Menschen, Daten und Geschäftsmodellen in einer zukunftsfähigen Stadt» welche Rolle der Mensch in einer Smart City spielt. Es werden Erfahrungen der Smart City Amsterdam präsentiert. Daneben werden smarte Schweizer Initiativen aus den Städten St. Gallen, Winterthur sowie der Stadt Pully vorgestellt. Zum wird über Geschäftsmodelle und nationale Forschungsinitiativen berichtet.

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EnergieSchweiz für Gemeinden / Trägerverein Energiestadt
Kurt Egger | Stefanie Huber
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